STANS: Das Gesicht der Stanser Post geht in Pension

1964 hat Hans Tresch bei der Post in Stans angefangen. In den 45 Berufsjahren hat sich viel verändert. Ende Januar geht er in Pension.

Drucken
Teilen
Hans Tresch steht nur noch bis Ende Januar hinter dem Geschäftskunden-Schalter der Stanser Post. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Hans Tresch steht nur noch bis Ende Januar hinter dem Geschäftskunden-Schalter der Stanser Post. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Der Geschäftskundenschalter 6370 Stans verliert bald ein Gesicht. Es ist dasjenige von Hans Tresch. Tag für Tag reicht der 62-Jährige den Geschäftskunden von Stans die Pakete durch den Schalter.

Am 1. April 1964  beginnt der Stanser Tresch seine Lehre als Briefträger bei der Post – sein Traumberuf, wie er betont. Nach der Lehre arbeitet er ein Jahr lang in Stans und Sarnen. Es folgen Abstecher nach Zürich und Luzern in die Bahnpost und später in die Paketzustellung für die Stadt Luzern. 1973 kehrt er wieder zur Poststelle Stans zurück.

Wie viele Briefe durch seine Hände gingen, könne er nicht sagen. Genau beziffern kann er aber die Anzahl der Hundebisse: «Dreimal wurde ich von einem Hund gebissen.» Zur Arbeit sei er zwar immer gerne gegangen. Trotzdem: Auf den neuen Lebensabschnitt freue er sich. «Jetzt habe ich endlich Zeit für meine vielen Hobbys.»

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.