STANS: Das Lanzbier ist für Frick ein «schönes Hobby»

Nidwalden hat seit knapp einem Jahr ein eigenes Bier. Geschäftsführer Damian Frick sagt, wie das Lanzbier beim Publikum ankommt.

Drucken
Teilen
Monika Odermatt serviert im Restaurant Unicum in Stans im April 2009 ein Lanzbier. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Monika Odermatt serviert im Restaurant Unicum in Stans im April 2009 ein Lanzbier. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Das Nidwaldner Bier «Lanzbier» gibt es seit einem Jahr zu kaufen. Geschäftsführer Damian Frick weiss, dass die Idee eines Bieres von Nidwaldnern für Nidwaldner bei den Kunden ankommt. «Wir haben viele positive Reaktionen erhalten», erklärt er im Interview mit der Neuen Nidwaldner Zeitung.

Den Geschmack getroffen hätten sie aber nicht bei allen Nidwaldnern: «Den einen schmeckt das Bier, weil es sehr mild ist, anderen ist es zu wenig herb.» Dennoch: Das Bier wurde bereits schon nach Luzern, Zug, Zürich und Liechtenstein geliefert. «Und regelmässig klopfen neue Interessenten an», so Frick.

Auf die Frage, ob das Geschäft mit dem Lanzbier rentabel sei, antwortet der Geschäftsführer: «Sagen wirs so: Es ist ein schönes Hobby.» Pläne für kleinere Flaschen (momentan sind 58cl die Norm) und eine neue Sorte seien in der Diskussion, konkreter will Frick aber nicht werden.

Oliver Mattmann

Das ausführliche Interview lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.