STANS: Das Linde-Haus wird komplett saniert

Das Restaurant Linde erhält eine neue Küche. Und die Hotelzimmer werden zu Studios umgebaut.

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Lehrtochter Julia Lussi beim Servieren im Restaurant Linde in Stans. (Bild Corinne Glanzmann)

Lehrtochter Julia Lussi beim Servieren im Restaurant Linde in Stans. (Bild Corinne Glanzmann)

Das Haus aus dem Jahre 1714 ist in einem schlechten Zustand und darum dringend sanierungsbedürftig. Zu diesem Schluss kam die Pensionskasse Nidwalden als Besitzerin der Liegenschaft am Dorfplatz 7 beziehungsweise an der Marktgasse 1 in Stans. «Wenn es mit der Baubewilligung klappt, sollten wir im kommenden Frühling mit der Sanierung starten und bis Ende 2015 abschliessen können», meint Max Albisser, Mitglied der Pensionskassen-Kommission. Das Pächter-Ehepaar Beat und Regine Müller hat sich gleichzeitig entschieden, den Vertrag langjährig zu verlängern. Es kann sich auf eine «neue» Linde freuen.

Denn die Liegenschaft wird innen und aussen komplett saniert, für knapp drei Millionen Franken. Die Küche – bis anhin mit viel zu wenig Platz im ersten Stock untergebracht – zügelt in das Erdgeschoss «an einen wesentlich geeigneteren Standort in der Nähe des Restaurants», erläutert Max Albisser.

Aus Hotelzimmern werden Studios

Auch die neun Hotelzimmer werden komplett umgebaut. Aus den sieben Doppelzimmern, einem Dreibettzimmer und einem Einzelzimmer werden Studios mit Kochmöglichkeiten. Aus den zwei kleinsten Zimmern wird eines. Damit will man die Zimmer auch für längere Zeit vermieten – und so auf Trends reagieren.