STANS: Das Volk kann beim Kloster nicht mitreden

Der Entscheid des Nidwaldner Landrats über einen Baurechtsvertrag der Firma Mondobiotech zur Nutzung des früheren Kapuzinerklosters ist abschliessend. Das Volk kann dabei nicht mitreden, sagt Landammann Hugo Kayser in einem Interview mit unserer Zeitung.

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Das Kapuzinerkloster in Stans. (Bild Urs Flüeler / Neue NZ)

Das Kapuzinerkloster in Stans. (Bild Urs Flüeler / Neue NZ)

Kayser nimmt darin Stellung zu Kritik aus der Bevölkerung am Vorgehen der Regierung und verteidigt gleichzeitig den gewählten Weg.

Zwar könne niemand garantieren, dass die Firma nach Ablauf des Vertrags in 60 Jahren noch in Nidwalden sei. Die Regierung aber sei sich sicher, dass sie dem Landrat morgen die richtige Lösung vorschlage. So könne die schon lange leer stehende Liegenschaft sinnvoll genutzt werden. Ferner könne der Kanton eine Firma in einer zukunftsträchtigen Branche ansiedeln.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner und der Neuen Obwaldner Zeitung