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STANS: Dem Spuk ein Ende gesetzt

Das Spukhaus ist Geschichte. Am Dienstag ist der Abbruchbagger aufgefahren und hat das 1798 erbaute Haus in Stans bis auf die Grundmauern niedergerissen.
Das Spukhaus wird mit einem Abbruchbagger dem Erdboden gleich gemacht. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Das Spukhaus wird mit einem Abbruchbagger dem Erdboden gleich gemacht. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Bei Anwohnern kam Wehmut auf. «Wenn es ums Geld geht, bringt der Kanton keins auf, um dieses Denkmal zu schützen. Das finde ich sehr schade», sagt Hulda Zimmermann, eine Anwohnerin des Veronika-Gut-Wegs, wo das Spukhaus bis gestern stand und in dem im 19. Jahrhundert der Nidwaldner Nationalrat Melchior Joller lebte. «Ich habe lange den Garten des Jollerhauses bewirtschaftet, und nun werden Haus und Garten einfach dem Erdboden gleichgemacht», sagt Zimmermann etwas wehmütig.
Ganz verloren geht die Erinnerung an das sagenumwobene Jollerhaus nicht. Es gibt ein Buch, das die Vorgänge im Spukhaus beschreibt. Ein ganzer Film wurde gedreht. Und zurzeit ist ein Kameramann vor Ort, um den Abriss zu dokumentieren. Und im Internet finden sich diverse Seiten, die sich ebenfalls der Geschichte um das Stanser Spukhaus annehmen.

Joel von Moos

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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