STANS: Die Landjugend Nidwalden lebt und wächst

Während viele Vereine schrumpfen und Mühe haben, den Vorstand zu besetzen, wächst die Landjugend Nidwalden. Von den gegenwärtig über 100 Mitgliedern kamen knapp 80 zur 46. Generalversammlung ins Restaurant Engel in Stans, die erstmals von Dominik Suter (Dallenwil) geleitet wurde.

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Der alte und neue Vorstand der Landjugend Nidwalden freut sich auf viele tolle Anlässe. (Bild: PD)

Der alte und neue Vorstand der Landjugend Nidwalden freut sich auf viele tolle Anlässe. (Bild: PD)

Beim Rückblick von Domink Suter auf das vergangene Vereinsjahr gab es viel zu lachen. Mit Witz liess er Sport und Spass, Ausflüge und Wettkämpfe, Besinnliches und neues Wissen, kulinarische Höhenflüge und Feste aller Art nochmals aufleben. «Es ist eine Freude, in der Landjugend dabei zu sein, und ich danke allen, die zu dieser guten Stimmung und tollen Kameradschaft beitragen», sagte Dominik Suter. Auch das Programm des neuen Vereinsjahres verspricht wieder viele spannende Anlässe.

Ausgeglichene Rechnung und neuer Vorstand

Die Kassierin Corinne Imboden (Oberdorf) präsentierte die Jahresrechnung und freute sich über zwei Tatsachen: Ausgaben und Einnahmen seien sozusagen identisch. Und weil wirklich alle Mitglieder ihren Vereinsbeitrag bezahlt hätten, habe ihr das viel Arbeit erspart.

Nach vier Jahren Vorstandsarbeit geben Nicole Bucher (Ennetbürgen; vormals Giswil) und Simon Zumbühl (Wiesenberg) ihre Aufgaben in neue Hände. Für zwei Jahre neu in den Vorstand gewählt wurden Robin Odermatt (Isenthal UR; vormals Hergiswil und Ennetbürgen) und Roman Achermann (Oberdorf). Dominik Suter wurde als Präsident bestätigt.

Die Landjugend Nidwalden ist auch schweizweit top: Valentin Keiser (Hergiswil), der von 2013 bis 2016 Präsident in Nidwalden war, wurde für sein ausserordentliches Engagement und Herzblut für die Sache der Landjugend zum «Landjügeler des Jahres 2016» gewählt.

«Ich freue mich auf ein neues Jahr mit vielen tollen Erlebnissen mit euch», schloss Dominik Suter die 46. GV und lud zum gemütlichen Beisammensein, was man den Landjügelern nicht zweimal sagen musste. (pd/red)

Hinweis

www.landjugend.ch/nw