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STANS: Doppelrücktritt im Nidwaldner Regierungsrat auf Ende Legislatur

Im nächsten Sommer erhält die Nidwaldner Regierung mindestens zwei neue Gesichter. Frau Landammann Yvonne von Deschwanden sowie Landwirtschafts- und Umweltdirektor Ueli Amstad haben ihren Rücktritt angekündigt. Beide hatten das Gremium rund ein Jahrzehnt lang geprägt.
Die Regierungsräte Yvonne von Deschwanden und Ueli Amstad treten zurück. (Bild: Martin Uebelhart/PD)

Die Regierungsräte Yvonne von Deschwanden und Ueli Amstad treten zurück. (Bild: Martin Uebelhart/PD)

Frau Landammann Yvonne von Deschwanden und Landwirtschafts- und Umweltdirektor Ueli Amstad stellen sich nicht mehr zur Wiederwahl. Mit dem Schritt soll die mittelfristige Kontinuität im Regierungsrat sichergestellt werden, teilte die Nidwaldner Staatskanzlei am Donnerstag mit. Die Gesamterneuerungswahlen für die Legislatur 2018 bis 2022 finden am 4. März statt, die aktuelle Legislatur dauert noch bis zum 30. Juni.

Yvonne von Deschwanden ist seit 2010 Gesundheits- und Sozialdirektorin in Nidwalden. Zuvor war die FDP-Politikerin Landrätin und präsidierte in den Jahren 2005 und 2006 das Kantonsparlament.

Zu den Schwerpunkten ihrer Amtszeit zählen das Projekt LUNIS (Luzerner und Nidwaldner Spitalregion) – inklusive die zugehörige Spitalgesetzrevision, die Einführung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) sowie die Totalrevision der Sozialhilfegesetzgebung. Die Gesundheits- und Sozialdirektorin nimmt im Rahmen von LUNIS Einsitz in die personell identischen Spitalräte des Kantonsspitals Nidwalden und des Luzerner Kantonsspitals und unterstützt als Regierungsrätin dieses zukunftsweisende Projekt.

Landwirtschafts- und Umweltdirektor Ueli Amstad (SVP) nahm seine Tätigkeit in der Regierung im Juli 2008 auf. Zweimal stand er dem Gremium als Landammann vor. Für seine Partei hatte er zuvor ab 2002 im Landrat gesessen.

Zu den Schwerpunkten während seiner Amtszeit zählen: die Totalrevisionen des kantonalen Energiegesetzes und des kantonalen Stromversorgungsgesetzes sowie die beiden Teilrevisionen des kantonalen Landwirtschaftsgesetzes zufolge der Agrarreformen des Bundes und der Befristung beziehungsweise Weiterführung der kantonalen Fördermassnahmen.


nop/sda

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