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STANS: Ein durchschnittliches Jahr für die Nidwaldner Sachversicherung

Trotz einem leicht überdurchschnittlichen Schadenjahr zeigt sich die Nidwaldner Sachversicherung (NSV) zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2016.
Blitze zucken in der Nähe von Jena (Thüringen) vom Himmel. Ein heftiges Gewitter beendete die sehr warmen Tage. (2. April 2017) (Bild: Keystone)

Blitze zucken in der Nähe von Jena (Thüringen) vom Himmel. Ein heftiges Gewitter beendete die sehr warmen Tage. (2. April 2017) (Bild: Keystone)

Im vergangen Jahr entstanden an 106 Tagen total 1052 Schäden, wie aus einer Medienmitteilung der Nidwaldner Sachversicherung hervorgeht. Die gesamte Schadensumme beträgt knapp 3,2 Millionen Franken. Auffällig waren im vergangenen Jahr die Schäden wegen Blitzschlägen: 297 Einschläge verursachten eine Schadensumme von rund 400’000 Franken. Daneben zahlte die NSV Schäden wegen Sturm, Feuer, Erdrutschen, Hagel und Überschwemmungen.

Beim Nidwaldner Hilfsfonds NHF bilanziert ein unterdurchschnittliches Jahr mit einer tiefen Schadensumme von 145‘273 Franken. Dank des erfreulichen Schadenverlaufes erzielte der NHF im Berichtsjahr einen Gewinn von 299‘900 Franken.

pd/cv

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