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STANS: Eugen I. bewegt die Senioren

Ein Frohsinnvater, der zum Training animiert, und ein Radiomoderator, der aus seinem Schaffen erzählt die Seniorenfasnacht sorgte für Spannung und Schwung.
Rosmarie Berlinger
Auf Anweisung des Frohsinnvaters Eugen I. (oben rechts) wird geturnt. Mit von der Partie war auch Clownin Therry (oben links) auf einem Kickboard. (Bild: Rosmarie Berlinger)

Auf Anweisung des Frohsinnvaters Eugen I. (oben rechts) wird geturnt. Mit von der Partie war auch Clownin Therry (oben links) auf einem Kickboard. (Bild: Rosmarie Berlinger)

Rosmarie Berlinger

Wenn das Organisationsteam von Pro Senectute zur Seniorenfasnacht im Hauptort einlädt, dann hat es in seiner Vorbereitung wieder ganze Arbeit geleistet. So präsentierte sich das Programm am Mittwochnachmittag mit auserlesenen Attraktionen. Ein erster Hingucker für die rund 100 Seniorinnen und Senioren bildete die Dekoration. Ganz nach dem Motto des Frohsinnvaters Eugen I. Dornbierer, der über seine Herrscherzeit «Bewegung» ausgerufen hat, war der Engelsaal rundum mit Sportgeräten originell und bunt dekoriert. Über Fussball, Handball, (Tisch)-Tennis und vieles mehr, natürlich auch mit passenden Sportgeräten wie Trottinetts und Kickboards, gab es einiges zu bestaunen.

Lüpfiges von der Tanzkapelle

Natürlich bewältigte auch Clownin Therry, die später mit einer farbenprächtigen Schmetterlings-Tombola aufwartete, ihren ersten Auftritt auf der Bühne mit einem Kickboard. «Willkomme ihr liebe Manne und Fraie, hit gids wieder mängs zum lache und gschaie», rief sie in die Runde. Einen ersten Gruss entbot sie der Tanzkapelle Remy Näpflin/Edi Wallimann. Ihre lüpfigen Musikklänge liessen kein tanzfreudiges Bewegungstalent unberührt.

Stimme vom Regionaljournal

Für Momente zum vergnügten Zuhören und Schmunzeln sorgte der frühere bestens bekannte Radiomoderator Edmund Amstad. Mit «Mändigs-Gschichte», die im Treffpunkt auf DRS 1 und abends im Regionaljournal Zentralschweiz zwischen 1999 und 2001 ausgestrahlt wurden, beweist er noch heute sein Können am Mikrofon. Perfekt zum Anlass passte etwa die Geschichte von «Fasnacht, Fläschebiär und Fleischvögel» oder seine Erfahrungen mit dem Un-Ruhestand. Für gar keine Ruhepause plädierte Frohsinnvater Eugen I. mit seiner Frau Ursula. Dass er «Bewegung» als Motto gewählt hatte, kam bei seinem Besuch tatsächlich zum Ausdruck. Im Bewegungs-Kanon gelang es ihm, die ganze Gesellschaft aus der Reserve zu locken. «So macht Fasnacht auch uns Älteren Spass», war der viel gehörte Tenor aus der Seniorenfamilie.

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