STANS: Gesund essen und sich bewegen

Der Kardiologe Hugo Saner rät, zum Herzen Sorge zu tragen. Sein Referat bildete den Auftakt einer Vortragsreihe am Kantonsspital.

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Referierte: Der Kardiologe Hugo Saner (Archiv). (Bild Dominik Buholzer/Neue LZ)

Referierte: Der Kardiologe Hugo Saner (Archiv). (Bild Dominik Buholzer/Neue LZ)

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in der Schweiz. Zu diesem Thema sprach kürzlich Professor Hugo Saner vom Inselspital Bern im Kantonsspital Stans. Er eröffnete eine Reihe von Vorträgen zum Thema Gesundheit. «Unser Herz ist ein Schwerarbeiter», erklärte er. Deshalb sei es wichtig, die Belastung nicht durch ungesundes Verhalten noch zu vergrössern.

Die Risikofaktoren seien eigentlich bekannt, führte der Referent aus. Dazu gehörten genetische Faktoren, Rauchen, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Stress, Übergewicht, hoher Blutdruck und die Zuckerkrankheit.

Mediterranes tut gut
Professor Saner zeigte anhand einiger Beispiele auf, wie man zu seinem Herzen Sorge tragen kann. «Zentral ist eine gesunde Ernährung. Sie bewirkt weniger Übergewicht, weniger Diabetes, weniger Bluthochdruck und einen besseren Fettstoffwechsel. Gesund ist vor allem mediterrane Kost.»

Das nächste Referat zum Thema «Weichteilrheuma – Schmerzen überall» hält Dr. med. Thomas Wais vom Kantonsspital Stans am Donnerstag, 13. März, um 19.30 Uhr im 5. Stock des Kantonsspitals. Eintritt frei.

red