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STANS: Hundehalterin trifft keine Schuld

Mitten in einem Stanser Restaurant wurde im vergangenen Herbst ein Hund totgebissen. Für die Halterin des angriffigen Tiers hat der Vorfall keine strafrechtlichen Konsequenzen.
In diesem Restaurant in Stans geschah der Vorfall. (Bild: Screenshot Google Street View)

In diesem Restaurant in Stans geschah der Vorfall. (Bild: Screenshot Google Street View)

Der tödliche Biss, den ein Staffordshire-Mischlingsrüde im vergangenen September in einem Stanser Restaurant einem anderen Hund, einer dreijährigen Bolonka-Maltesermischung, beifügte (Artikel vom 9. Oktober 2017) , hat für die Halterin keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Nidwaldner Staatsanwaltschaft verzichtet auf ein Strafverfahren. «Die Frau hatte bei ihrem Restaurantbesuch ihren Hund grundsätzlich unter Kontrolle, er war angeleint unter dem Tisch. Sie konnte nichts dafür, dass er sich aus dem Hundegeschirr befreite und den anderen Hund tödlich angriff», begründet Staatsanwalt Alexandre Vonwil auf Nachfrage unserer Zeitung den Entscheid.

Abklärungen beim Laboratorium der Urkantone hätten zudem ergeben, dass der besagte Hund zuvor nicht negativ aufgefallen sei und darum auch keine Auflagen bestanden hätten. Die Staatsanwaltschaft war dem Vorwurf nachgegangen, dass die Frau ihren Hund nicht genügend beaufsichtigt hatte, was eine Widerhandlung gegen das Hundegesetz wäre. (map)

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