STANS: Nach Herzerkrankung gehts nach Stans

Die ambulante kardiale Rehabilitation unterstützt seit zehn Jahren Herzpatienten bei der Genesung. Ein Angebot, das immer wichtiger wird.

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Christian Schüpfer, Co-Chefarzt Innere Medizin und Kardiologe am Kantonsspital Nidwalden. (Bild: Corinne Glanz.mann / Neue NZ)

Christian Schüpfer, Co-Chefarzt Innere Medizin und Kardiologe am Kantonsspital Nidwalden. (Bild: Corinne Glanz.mann / Neue NZ)

Sie erholen sich von einem Herzinfarkt, haben eine neue Herzklappe erhalten oder sich einer Bypassoperation unterzogen. Die sogenannte Akutphase ist vorüber, sie können das Spital verlassen und nach Hause. Doch mit dem Ende des Spitalaufenthalts können solche Herzpatienten nicht einfach wieder zum Alltag zurückkehren. Sie brauchen mehr. Seit nunmehr zehn Jahren begleitet die ambulante kardiale Rehabilitation im Kantonsspital Nidwalden in Stans «Herzpatienten» auf ihrem Weg zur Genesung.

Dreimal in der Woche unterstützen während acht Wochen Therapeuten, Herzspezialisten, Ernährungsberaterinnen die Patienten bei ihrer Genesung. Mit Entspannungsübungen, Ernährungsberatung, verschiedenen Trainingseinheiten wie Velofahren an Ort (Ergometertraining), Gymnastik, Wanderungen, Wassertherapie sollen die Patienten wieder ganz gesund werden. Christian Schüpfer, Herzspezialist und Co-Chefarzt Innere Medizin am Kantonsspital Nidwalden spricht von einer Erfolgsgeschichte. «Wir erhalten viele positive Feedbacks von Patienten, das ist ungewöhnlich in der Medizin, wo man sich Lob nicht so gewohnt ist», erklärt der Kardiologe.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung oder im E-Paper.