STANS: Nägeligasse: Das Norovirus ist besiegt

Heute kehrt im Wohnheim Nägeligasse wieder der Alltag ein. Ab dem (morgigen) Samstag sind auch Besuche wieder erlaubt.

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Jules Frey, Gesamtleiter des Wohnheims Nägeligasse. (Archivbild Andreas Oppliger/Neue NZ)

Jules Frey, Gesamtleiter des Wohnheims Nägeligasse. (Archivbild Andreas Oppliger/Neue NZ)

Entwarnung im Wohnheim Nägeligasse in Stans: Seit Sonntag zeigt niemand mehr Symptome des Norovirus. Damit sind die geforderten drei bis vier Tage Inkubationszeit verstrichen. «Heute können wir wieder auf Normalbetrieb umschalten», freut sich Gesamtleiter Jules Frey.

Das Heim mit vier Liegenschaften beherbergt 200 Angestellte und 120 Bewohner innerhalb von 11 Wohngruppen. Betroffen vom Norovirus war das Haus an der Gasse mit seinen sechs Wohngruppen und 73 Bewohnern. 13 Bewohner und 7 Mitarbeiter waren erkrankt. Als sich vorletzten Donnerstag der Verdacht bestätigt hätte, wurde innert Stunden auf Ausnahmebetrieb umgeschaltet worden, wie Jules Frey sagt. «Um 14 Uhr hatten wir das Heim bereits vollständig abgeriegelt und Bewohner, Heimpersonal und die Öffentlichkeit darüber informiert.»

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.