STANS: Neuer Anlauf für Robert-Durrer-Strasse

Die Robert-Durrer-Strasse ist 45-jährig und muss dringend saniert werden. Das ist für die Gemeinde klar. Gefragt sind nun auch die Anwohner.

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Die Robert-Durrer-Strasse bei der Einfahrt in die Buochserstrasse. (Bild Corinne Glanzmann)

Die Robert-Durrer-Strasse bei der Einfahrt in die Buochserstrasse. (Bild Corinne Glanzmann)

Länger und länger stauen sich die Autos auf der Robert-Durrer-Strasse bei der Einfahrt in die Buochserstrasse – ein alltägliches Bild während des Feierabendverkehrs. Hier zeigt sich wohl am deutlichsten, dass die Robert-Durrer-Strasse den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Doch der Stau bei der Einfahrt ist nicht das einzige Problem auf der mittlerweile rund 45-jährigen Strasse. «Sie kann das Verkehrsaufkommen nicht mehr schlucken, ist baufällig, ein Flickwerk und gefährlich, vor allem für die Velofahrer, wegen der fehlenden Velospur», zählt Gemeinderat und Tiefbauchef Walter Odermatt die Missstände auf. Der Startschuss für die Sanierung ist nun gefallen. Der Gemeinderat hat das Projektteam Teamverkehr Zug AG und Appert & Zwahlen GmbH aus Cham, mit der Ausarbeitung eines Verkehrs- und Gestaltungs-Konzepts beauftragt.

Anwohner dürfen sich einbringen

Die Bevölkerung soll sich mehr einbringen als 2008. «Wir wollen die Anwohner mit ins Boot holen, sie bei der Projektausarbeitung mit einbeziehen», erklärt Gemeinderat Walter Odermatt. «So können wir die Bedürfnisse der Bevölkerung ermitteln und die Betroffenen bereits vor der Ausarbeitung eines Konzeptes und Vorprojektes in die Entscheidungsfindung einbeziehen». Bereits nach den Sommerferien will sich der Gemeinderat ein erstes Mal mit den Anwohnern treffen.
 

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Matthias Piazza