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STANS: Nidwaldens Geschichte in zwei Bänden

Nach siebenjähriger Teamarbeit liegt die Geschichte des Kantons Nidwalden auf dem Tisch. Attraktiv, gut lesbar und reich bebildert ist sie.
Hansjakob Achermann und Peter Steiner übergeben Landammann Res Schmid die erste Ausgabe der neuen Nidwaldner Geschichte (von links). (Bild Romano Cuonz)

Hansjakob Achermann und Peter Steiner übergeben Landammann Res Schmid die erste Ausgabe der neuen Nidwaldner Geschichte (von links). (Bild Romano Cuonz)

red. «Rot kommt es daher, dieses Bücherpaar, das nun den Blick in die Vergangenheit ermöglicht, aus der wir alle hervorgehen», sagte Landammann Res Schmid, als er die neue Nidwaldner Kantonsgeschichte erstmals in den Händen hielt. Und er geizte an der Vernissage im Theatersaal des Stanser Kollegiums nicht mit Lob.

Dass ein solch epochales und auch grafisch und drucktechnisch sehr schön präsentiertes Werk zu Stande kam, ist vielen Vordenkern, Autoren und Gestaltern zu verdanken. Vorab jedoch Peter Steiner, dem unermüdlichen Projektleiter und «Dirigenten» des 2007 gestarteten Projekts. Dann sicher auch Hansjakob Achermann, dem Präsidenten des heuer 150-jährigen Historischen Vereins Nidwalden, der das mehr als eine halbe Million Franken teure Buch zusammen mit dem Kanton herausgegeben hat.

Der erste Band beginnt bei den Pfahlbauern und führt bis 1850. Der zweite Band widmet sich der Geschichte von 1850 bis zur Gegenwart.

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