STANS: Regierung genehmigt den Entwässerungsplan

Die Nidwaldner Regierung hat den Generellen Entwässerungsplan (GEP) der Gemeinde Stans genehmigt. Damit sichert sie einen Kantonsbeitrag von knapp 200'000 Fr. an die Gesamtkosten von 580'000 Fr. zu. Der Bund beteiligt sich mit 115'000 Fr.

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Mit dem GEP legt die Gemeinde Stans fest, nach welchem System die gesamte Entsorgung des verschmutzten und unverschmutzten Abwasser zu erfolgen hat. Der GEP sei die wichtigste planerische Grundlage für den Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Siedlungsentwässerung, teilte die Staatskanzlei am Montag mit.

Der GEP besteht aus dem Kanalisationskataster, dem Entwässerungskonzept und dem konkreten Aufzeigen des Handlugsbedarfs mit Kostenschätzung für Investitionen und Unterhalt. Er gewährleistet den koordinierten Ausbau der Kanalisation und deren Werterhaltung.

Gemäss GEP Stans soll die Siedlungsentwässerung in den nächsten 20 Jahren in ein Trennsystem überführt werden. Die Einführung dieses Systems in Gebieten, die heute noch im Mischsystem entwässert werden, sowie die Sanierung der Entwässerung der Verkehrswege sind Schwerpunkte des GEP. Um diese Projekte umzusetzen, wird mit Investitionen von 15,6 Mio. Fr. gerechnet.

Danach, so heisst es in der Mitteilung weiter, sind die Arbeiten jedoch noch nicht abgeschlossen: Der Wiederbeschaffungswert der Stanser Anlagen beträgt zur Zeit gegen 40 Mio. Fr.

sda