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STANS: So jung ist die Fasnacht

Kleine und grosse Fasnächtler brachten gestern den Hauptort unter ihre Kontrolle und den Dorfplatz zum Beben.
Matthias Piazza
Cowboys und Indianer bevölkern die Stanser Kinderfasnacht. (Bild: André A. Niederberger)

Cowboys und Indianer bevölkern die Stanser Kinderfasnacht. (Bild: André A. Niederberger)

Bild: André A. Niederberger / Neue NZ
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37 Bilder

Umzug in Stans

Matthias Piazza

Bunt, fantasievoll, kreativ, fröhlich: Die Stanser Kinderfasnacht, organisiert von der Guugge 1850 Stans und der Frohsinngesellschaft Stans, steht der «grossen» Fasnacht vom Schmutzigen Donnerstag in nichts nach, wie man auch in diesem Jahr wieder feststellen konnte. Die zahlreichen Gruppen, oft zusammengesetzt aus Familien mehrerer Generationen, scheuten für ihre Sujets keine Mühe. Das zahlte sich aus. Das Resultat durfte sich sehen lassen. An den staunenden Zaungästen zogen herzige Zwerge und kühne Astronauten vorbei. Auch Raben oder mutige Wikinger sah man. Und einmal mehr wurde auch der Beweis angetreten, dass Fasnacht keine Altersfrage ist.

Die Kleinsten waren ebenso vertreten wie ihre Eltern und ihre Grosseltern. In vielen Fällen blieb es nicht bei Kostümen. So rollte auch eine Tankstelle vorbei, ein Umzugswagen voller Buntstifte oder ein Piratenschiff. Für den richtigen Sound sorgten die mitmarschierenden Guuggenmusigen. Nicht nur die Umzugsteilnehmer, sondern auch die kleinen und die grossen Zuschauer sorgten mit ihren ausgefallenen Verkleidungen für die richtige Stimmung.

Hexenkessel Dorfplatz

Am Dorfplatz angekommen, verwandelte der Tross den Platz in einen einzigen Hexenkessel. Bunte Farbtupfer prägten das Bild des sonst grauen Kopfsteinpflasterplatzes. Es gab kaum ein Durchkommen. Schränzige Töne der Guuggenmusigen hallten vom Winkelried-Denkmal, das zur Bühne umfunktioniert wurde, über den Platz. Der Duft von allerlei Heissgetränken hing in der Luft.

Mildes Fasnachtswetter

Zur ausgelassenen Stimmung trug wohl auch das Wetter bei. Bei verhältnismässig milden 4 Grad lugte gar die Sonne hinter der Wolkendecke hervor.

Auch am Abend blieb der Dorfplatz das fasnächtliche Epizentrum des Güdismontags, der weit über den Nidwaldner Hauptort hinaus ausstrahlte. Dafür sorgten die zahlreichen Guuggen aus allen Ecken des Kantons, die bis spät in den Abend mit ihrem Platzkonzert die Fasnächtler bei Laune hielten und wohl für einen grandiosen Abschluss des zweitletzten Fasnachtstages sorgten.

Rund 200 bis 300 Kinder genossen einen herrlichen Fasnachtsumzug. Ein ganz kleiner Teilnehmer mit seinem Mami. (Bild: Richard Greuter (Ennetbürgen, 9. Feb. 2018))
Ein fröhlicher Gruss vom Fritschi-Umzug (Bild: Rose-Marie Füglistaller)
2 Bilder

Fasnacht Nidwalden

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