STANS: Stanser Musiktage: Projekt läuft harzig

Mit einem Treffpunkt wie aus dem antiken Griechenland machen die Stanser Musiktage heuer auf sich aufmerksam. Bloss: mit der Finanzierung hapert es.

Red
Merken
Drucken
Teilen
Sitzen, sich treffen, ausruhen – wie die Agora genutzt werden soll, bleibt offen.

Sitzen, sich treffen, ausruhen – wie die Agora genutzt werden soll, bleibt offen.

Sitzen, treffen, sich ausruhen – eine Agora kann auf verschiedene Arten genutzt werden. Die kreisrund angeordnete Arena aus Holzpaletten bildet ein optisches Merkmal der diesjährigen Stanser Musiktage, die vom 8. bis 14. April im Nidwaldner Hauptort über die Bühne gehen. Die Bezeichnung «Agora» stammt aus dem antiken Griechenland und bedeutet Zentrum oder auch Versammlungsort.

Die Organisatoren investieren 6000 Franken in das Projekt, das aus insgesamt drei solcher hölzernen Hofräumen besteht. Die Hälfte des Geldes davon soll übers Internet mittels dem sogenannten Crowdfunding («Schwarmfinanzierung») zusammenkommen. Interessierte können sich mit einem Betrag nach Wahl beteiligen und erhalten dafür eine Gegenleistung, die je nach Höhe variiert. Das Echo hält sich bislang allerdings in Grenzen. Bis am Mittwoch ist nur ein kleiner Teil der angestrebten Summe eingegangen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.