STANS: Tempozonen: «Ein Stück Lebensqualität»

Tempo-30- und -20-Zonen in Stans sind weitgehend umgesetzt. Doch die Verkehrsregeln sorgen noch etwas für Verwirrung.

Drucken
Teilen
Die Nägeligasse in Stans ist eine Begegnungszone. Hier wird noch öfters zu schnell gefahren. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Nägeligasse in Stans ist eine Begegnungszone. Hier wird noch öfters zu schnell gefahren. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Tempo-30- und Tempo-20-Zonen finden im Nidwaldner Hauptort Stans zunehmend grössere Akzeptanz. Dies war auch am Samstag am Bürger-Café auf dem Stanser Dorfplatz zu spüren.

Pius Bernasconi von der Verkehrs- und Sicherheitspolizei Nidwalden beantwortete Fragen. So war zum Beispiel zu erfahren, dass es in der Tempo-30-Zone grundsätzlich keine Fussgängerstreifen gibt, Ausnahmen jedoch möglich sind. Bernasconi machte auch darauf aufmerksam, dass in der Tempo-30-Zone Fahrzeuge gegenüber Fussgängern Vortritt haben. In der Tempo-20-Zone ist es genau umgekehrt.

Die neuen Tempozonen sind in Stans bis auf eine Ausnahme umgesetzt. Hängig sei der Entscheid nur noch im Gebiet Kohlgraben/Milchbrunnen, erklärte Markus Minder vom Stanser Bauamt. Gemeindepräsidentin Beatrice Richard-Ruf freute sich: «Die neuen Tempozonen sind ein Stück Lebensqualität – für alle Verkehrsteilnehmer.»

Kurt Liembd

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.