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STANS: Vandalen teilweise bekannt

Die Schäden in der Bahnhofsunterführung betragen rund 18 000 Franken. Daran müssen sich auch die Täter beteiligen.
Vandalen hatten die Glasabdeckung in der Stanser Bahnhofunterführung massiv beschädigt. (Bild: Corinne Glanzmann (7. März 2017))

Vandalen hatten die Glasabdeckung in der Stanser Bahnhofunterführung massiv beschädigt. (Bild: Corinne Glanzmann (7. März 2017))

Eine neue Metallabdeckung aus Stahlblechlamellen verkleidet künftig die Heizleitungen des Heizverbundes untere Kniri in der Personenunterführung beim Bahnhof Stans. Dafür hat der Gemeinderat eine Arbeitsvergabe von etwas mehr als 18 000 Franken gesprochen. Die neue Metallabdeckung, die in den nächsten Wochen montiert wird, ersetzt die rund fünfjährige Glasabdeckung, die zwischen Silvester und Fasnacht durch Vandalen stark beschädigt wurde, wie die Gemeinde am vergangenen Donnerstag in einer Medienmitteilung informierte.

Die Täterschaft sei teilweise bekannt und müsse einen Teil der Schadensumme übernehmen. Der Gemeinderat bedauere, dass aufgrund der Häufung dieser Schäden und den entsprechenden Folgekosten die bisher freundliche, helle Glasverkleidung nicht mehr tragbar sei. So könne eine einzeln eingeschlagene Glaslamelle Kosten von 1500 Franken und mehr verursachen. Problematisch am Einschlagen der Glaslamellen sei, dass sie aufgrund der Verletzungsgefahr an den Bruchstellen sehr schnell ausgewechselt werden müssten und entsprechend hohe Arbeitskosten gemeindeintern (Werkdienst und Bauamt) sowie extern für den Auftrag an den ausführenden Unternehmer entstehen würden, schreibt die Gemeinde weiter. Mit der neuen Metallabdeckung seien die Anforderungen an die Bruchsicherheit, Finanzierbarkeit und Funktionalität erfüllt.

Seit 2012 habe es immer wieder vereinzelt Sachbeschädigungen gegeben. Doch mit 22 eingeschlagenen Glaslamellen innert zwei Monaten sei der Vandalismus in dieser Form und Häufung ein neues Phänomen. (pd/red)

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