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STANS: Wärmeverbund: In der Kniri wird eingeheizt

Ein Wärmeverbund in der unteren Kniri ist realisierbar – sagt eine Studie. Alle Fragen sind allerdings noch nicht geklärt.
Peter Steiner, Gemeinderat von Stans und Präsident der Kommission Energiestadt Stans. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Peter Steiner, Gemeinderat von Stans und Präsident der Kommission Energiestadt Stans. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Technisch machbar, ökonomisch betreibbar und ökologisch sinnvoll: So lautet das Fazit der Machbarkeitsstudie, welche kürzlich den rund 50 interessierten Liegenschaftsbesitzern und potenziellen Wärmebezügern präsentiert wurde. Energiestadt Stans und fünf grosse Energieverbraucher hatten sich zu einer Projektgemeinschaft zusammengeschlossen. In ihrem Auftrag klärte das Ingenieurbüro Trüssel+Partner detailliert ab, ob und wie ein Wärmeverbund in der unteren Kniri machbar und sinnvoll wäre. Die Studie schlägt den Einsatz einer Holzschnitzelheizung vor.

Als Nächstes wollen die Initianten die Machbarkeitsstudie zum realisierfähigen Projekt ausarbeiten lassen. Dazu muss die Kommission Energiestadt Stans mit den fünf «grossen» Wärmebezügern (Kantonales Hochbauamt, Schulgemeinde Stans, katholische Kirchgemeinde Stans, Schwesterngemeinschaft St. Klara, Stiftung Alters- und Pflegeheim Nidwalden) rund 130'000 Franken zusammenzubringen.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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