STANSER FLUGZEUGWERKE: Stanser bauen Teile für die Königin

Die bekannte Lockheed Super Constellation wird in Deutschland auf Vordermann gebracht. Dazu leisten Zentralschweizer einen wichtigen Beitrag.

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In den Pilatus Flugzeugwerken (im Bild Marco Christen) werden Teile für die Super Constellation hergestellt. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

In den Pilatus Flugzeugwerken (im Bild Marco Christen) werden Teile für die Super Constellation hergestellt. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

55 Jahre hat die Lockheed 1049F Super Constellation HB-RSC, liebevoll Super Connie genannt, auf dem Buckel beziehungsweise auf den Flügeln. Weil Korrosionsschäden behoben werden müssen, steht die Königin der Flugzeuge derzeit in einem Hangar auf dem Schwarzwald-Airport Lahr.

Die Lockheed Super Constellation – hierbegleitet von der Patrouille Suisse im Juli 2009. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Reparateur aus Einsiedeln
Für diese Reparaturen hat die SCFA die Kaelin Aircraftstructure GmbH aus Einsiedeln engagiert. Und hier führt die Spur nach Stans, zu den Pilatus Flugzeugwerken, wo er früher sein Handwerk erlernte. Kälin ist auf seinen ehemaligen Ausbildner zugekommen, als es darum ging, Teile für die Super Connie nachzubauen.

Zwei der Teile, die bei den Pilatus Flugzeugwerken entstanden sind, verbinden die Flügel der Super Connie mit dem Rumpf. Sie sind rund eineinhalb Meter lang und aus einem Aluminiumblock gefräst worden. Bei Bedarf stellt Pilatus auch Blechteile für die Super Connie her.

Geri Wyss

Den ausführlichen Arikel lesen Sie am 31. Oktober in der Zentralshweiz am Sonntag.