Stanser Musiktage mit Musik aus aller Welt

Die Stanser Musiktage bieten vom 8. bis 14. April 2013 im Hauptprogramm 25 Konzerte mit Musikern aus 20 Ländern. Erneut ist den Organisatoren die Entdeckungslust wichtiger als die Bekanntheit der Namen - jedes zweite Konzert ist eine Schweizer Premiere.

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Brachten 2012 den Roots-Reggae nach Stans: Dixkson&amp. (Bild: André A. Niederberger / Neue NZ)

Brachten 2012 den Roots-Reggae nach Stans: Dixkson&. (Bild: André A. Niederberger / Neue NZ)

Die Stanser Musiktage haben am Mittwoch das Hauptprogramm der 19. Auflage des Festivals vorgestellt. Es bietet Musik aus den Stilrichtungen Jazz, World, Pop und Folk.

Den Auftakt macht am 8. April die New Yorker Gitarristin Kaki King. Das gleiche Instrument zupft der Franzose Kevin Seddiki. Streichmusik bieten das Schweizer Quartett Barbouze de chez Fior, die polnische Band Samech und das bulgarische Balanescu Quartet.

Das türkische Taksim Trio verbindet türkische Volksmusik mit Jazz, Flamenco und Folk. Eine spanisch-norwegische Symbiose ist das Ensemble Hirundo Maris. Französische und angelsächsische Einflüsse durchziehen die Musik von Emily Loizeau.

Grenzüberschreitend ist auch das Quartett der albanischstämmigen Schweizer Sängerin Elina Duni und das Collectif Lebocal aus dem französisch-schweizerischen Grenzgebiet. Die Schweizer Bandoneonistin Helena Rüegg tritt mit dem französischen Tubaspieler Michel Godard und dem argentinischen Gitarristen Quque Sinesi auf.

In Stans zu hören sein werden auch die «portugiesische Billie Holiday», Luisa Sobral, der Jazz-Pianist Yaron Hermann und die britischen Jazz-Rocker Get the Blessing. Der Franzose Nicolas Repac mischt Blues mit Elektronik.

Das österreichische Duo Loibner-Dienz setzt auf elektrische Zither und Drehleiher, Unerwartetes bieten auch der Hitziger Appenzeller Chor und die Gruppe Quantensprung.

Aus Graubünden stammen Corinne Curschellas sowie die Band Quintino, aus Marokko Azis Sahmaoui, aus den USA Reut Regev, aus Bulgarien Kottarashky, aus Trinidad Anthony Joseph, aus Italien Gianmaria Testa und Gabriele Mirabassi.

sda