Stanserhornbahn
Aktionäre sagen Ja zu allen Anträgen

An der Generalversammlung der Stanserhorn-Bahn wurde ein Verlust von einer knappen Million Franken genehmigt.

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(inf) Die 129. ordentliche Generalversammlung der Stanserhorn-Bahn fand gestern pandemiebedingt ohne Aktionäre statt. Aufgrund der aktuellen Situation wurden die 848 Aktionärinnen und Aktionäre durch die unabhängige Stimmrechtsvertreterin Sibylle Würsch-Müller vertreten. Wie die Verantwortlichen der Stanserhorn-Bahn am Donnerstag mitteilen, wurden sämtliche Geschäfte deutlich angenommen. Bitter sei das Traktandum der Jahresrechnung 2020 gewesen, wo aufgrund der Pandemie ein Verlust von über einer Million Franken zu genehmigen war. Eine knappe Million Franken wird als Verlustvortrag auf die Rechnung 2021 vorgetragen. Deutlich angenommen wurde zudem die Statutenänderung, welche aufgrund des gesetzlich erforderlichen Wechsels zu Namenaktien erforderlich war.

Wie es in der Mitteilung weiter heisst, habe Peter Durrer seine Demission als Verwaltungsrat eingereicht. Er war sieben Jahre als solcher tätig. Ein Ersatz für Durrer wurde aktuell noch nicht vorgeschlagen.