STANSSTAD: Das Säumerfest steht hoch in der Gunst des Publikums

Zwei Tage lang war das Säumerfest ein Anziehungspunkt für Familien, Tierfreunde und Interessierte des Brauchtums.

Rosmarie Berlinger
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Annelies Hess aus Oberdorf unterwegs mit Esel Philippe. (Bild: Rosmarie Berlinger)

Annelies Hess aus Oberdorf unterwegs mit Esel Philippe. (Bild: Rosmarie Berlinger)

«Stansstad ist geradezu prädestiniert, das Säumerfest als kulturhistorische Veranstaltung durchzuführen», erklärte am Sonntag ein glücklicher OK-Präsident Werner Grossniklaus zum erfolgreichen Verlauf der diesjährigen Durchführung. Im gleichen Zug nannte er die Seegemeinde, mit dem historischen Gebäude der «Sust» und dem Schnitzturm, als grossartige Gastgeberin und Unterstützerin des alle zwei Jahre in Nidwalden stattfindenden Säumerfestes.

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Sechstägiger Marsch

«Zwei Tage sind sich Menschen und Tiere auf interessante Weise näher gekommen. 30 Tiere, mehr als je zuvor, können bestaunt und bei den Vorbereitungen auf den sechstägigen Marsch beobachtet werden. Mit dieser Volkskulturveranstaltung soll der Schutz und die Erhaltung des Kulturerbes Sbrinz-Route gefördert und erlebbar gemacht werden», erklärte Grossniklaus. Dazu diene das abwechslungsweise in Obwalden und Nidwalden organisierte Säumerfest mit einer ausgewogenen Mischung aus Tradition und Aktuellem als beste Werbung für die Säumergeschichte. Letztendlich sei der Start zur Wanderwoche «Sbrinz-Route» mit einem historischen Saumzug der Höhepunkt des Festes. So starteten gestern eine 40-köpfige Wandergruppe und 40 Säumer zu den authentischen Etappen, wie sie früher bewältigt wurden.

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