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STANSSTAD: Felssicherung auf der Bürgenstockstrasse führt zu leichten Mehrkosten

Beim Bau zeigten sich an der Bürgenstockstrasse gewisse Felspartien in so schlechtem Zustand, dass Massnahmen nötig sind.
Baustelle an der Bürgenstockstrasse bei Obbürgen. (Bild: Baustelle an der Bürgenstockstrasse bei Obbürgen. Bild: Corinne Glanzmann (19. Juli 2017))

Baustelle an der Bürgenstockstrasse bei Obbürgen. (Bild: Baustelle an der Bürgenstockstrasse bei Obbürgen. Bild: Corinne Glanzmann (19. Juli 2017))

Die Bauarbeiten auf dem 3,9 Kilometer langen Strassenabschnitt der Bürgenstockstrasse haben planmässig im Dezember 2016 begonnen. Seither wird alternierend an den 33 Ausweichstellen gebaut. Damit der Verkehr nicht zum Erliegen kam, wurde nur an jeweils drei bis vier Ausweichstellen gleichzeitig gearbeitet. «Beim Abspitzen stellte man aber fest, dass der Fels an etlichen Orten ‹faul› ist, das heisst brüchig und instabil», erklärt Baudirektor Josef Niederberger. Es seien deshalb unplanmässig Betoninjektionen, Netze und Anker als Felssicherungsmassnahmen nötig. Man sei aber bestrebt, nur dringend notwendige Massnahmen vorzunehmen. «Die Mehrkosten betragen 100000 Franken, die zum Kredit von 4,15 Millionen Franken dazukommen.» Natürlich brauchen die Arbeiten ihre Zeit, zu einer Verzögerung führen sie aber nicht.

Zum jetzigen Zeitpunkt beträgt die Verzögerung nämlich sowieso zwei Monate. Die Fertigstellung inklusive Deckbeläge ist statt Ende August erst Ende Oktober. Grund dafür ist der Landerwerb, der vor allem bei Grundstücken, an denen wesentliche Einschnitte vorgesehen sind, anspruchsvoll war. Gemäss Bau­direktor Josef Niederberger habe man in den Verhandlungen «zufriedenstellende Einigungen» gefunden.

Eine Beschleunigung der Arbeiten sei leider aus bautechnischen Gründen nicht möglich. Eine Ausweichstelle bei der Liegenschaft Lochmatt wird denn auch erst später fertig. Bis im Herbst stehen noch umfangreiche Arbeiten an Betonstützmauern an. Josef Niederberger betont hinsichtlich der Eröffnung des Bürgenstock-Resorts, dass der Verkehr so wenig wie möglich behindert werden soll. «Es wird nur noch eine 100 Meter lange Strecke mit einer Ampel betroffen sein, die anderen Arbeiten sind ausserhalb der Fahrbahn.» (unp)

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