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STANSSTAD: Hier geht es um jeden Zentimeter

Aus luftiger Höhe einen kleinen Punkt treffen: Fallschirmspringer leisten Präzisionsarbeit.
Eine Jury kontrolliert, ob der Springer mit dem Fuss auf der Scheibe gelandet ist und kein anderer Körperteil zuerst den Boden berührt hat. (Bild Izedin Arnautovic)

Eine Jury kontrolliert, ob der Springer mit dem Fuss auf der Scheibe gelandet ist und kein anderer Körperteil zuerst den Boden berührt hat. (Bild Izedin Arnautovic)

om. Wer noch nie mit einem Fallschirm gesprungen ist, kann nur erahnen, wie schwierig es ist, mit dem Fuss exakt auf einem kleinen gelben Punkt auf der Erde zu landen. Diese Herausforderung meistern derzeit rund 90 Teilnehmer des militärischen Fallschirm-Zielsprung-Wettkampfs in unserer Region. Genau gesagt springen sie aus einem Pilatus-Porter-Flugzeug und visieren das Ziel in der Badi Stansstad an.

Fallschirmspringer im Landeanflug auf die Badi Stansstad. (Bild: Izedin Arnautovic)
Insgesamt nehmen rund 90 Springer aus Russland, Lettland, Polen, Deutschland, Holland, der Schweiz und anderen Ländern teil. (Bild: Izedin Arnautovic)
Die Fallschirmspringer gehen in Fünfer-Teams an den Start. (Bild: Izedin Arnautovic)
Fallschirmspringer in Stansstad. (Bild: Izedin Arnautovic)
Bei der Landung müssen die Fallschirmspringer mit ihrem Fuss das Zentrum einer elektronischen Scheibe treffen müssen. (Bild: Izedin Arnautovic)
Fallschirmspringer in Stansstad. (Bild: Izedin Arnautovic)
Fallschirmspringer im Anflug auf Stansstad. (Bild: Izedin Arnautovic)
Die Teilnehmer des Wettkampfes. (Bild: Izedin Arnautovic)
8 Bilder

Fallschirm-Wettkampf

Badi Stansstad? «Wir wollen unsere Sportart zu den Leuten bringen», begründet Mitorganisator Michele Baumann, der selber mitspringt im Schweizer Team, den unüblichen Landeplatz. Bloss: Das Wetter lockte gestern nicht die Massen in die Badi. Und das Wetter respektive die windigen Verhältnisse am Vormittag waren auch der Grund, dass der Wettkampf mit Verzögerung startete. Dann aber demonstrierten die Fünferteams aus Russland, Lettland, Holland, Polen, Deutschland und anderen Ländern, was Präzisionsarbeit heisst. Aufgabe der Springer war es, den Mittelpunkt einer elektronischen Scheibe inmitten der Badi zu treffen und so möglichst wenige Distanzzentimeter aufs Konto ihres Teams zu scheffeln.

Der Wettkampf wird heute fortgeführt, am Samstag reisen die Springer, die ihre Leidenschaft im zivilen Leben teils als Profi ausüben, nach Zürich, wo die finalen Durchgänge im Rahmen des Züri-­Fäscht auf dem Programm stehen.

Mehr Bilder vom Fallschirm-Zielsprung unter www.nidwaldnerzeitung.ch/bilder

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