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STANSSTAD: Tierisches Fasnachtsvergnügen für Jung und Alt

Seit Jahren organisiert die Guugge Hüdä-Hädä die Kinderfasnacht. Damit betreibt sie Nachwuchsförderung.
Richard Greuter
Dieser Sheriff schaut dem Geschehen ziemlich gelassen zu. (Bild: Richard Greuter (Stansstad, 25. Februar 2017))

Dieser Sheriff schaut dem Geschehen ziemlich gelassen zu. (Bild: Richard Greuter (Stansstad, 25. Februar 2017))

Das Motto der Kinderfasnacht Stansstad war «Tierisch». Die Sprösslinge waren als Frosch, Krokodil, Drachen, Schmetterling, Biene, Bär oder gar als Affe verkleidet. Auf dem Dorfplatz versammelten sich Eltern oder Grosseltern mit den farbig gekleideten Kindern. Die Guugge Hüdä-Hädä begleitete sie durchs Dorf Richtung Mehrzweckhalle.

Nach einem kurzen Eröffnungskonzert wartete auf die rund 80 Sprösslinge ein umfangreiches Rahmenprogramm. Mit Seilhüpfen, Fussball oder am Glücksrad konnten die Knirpse ihr Geschick oder Glück versuchen. Die Schlauen hatten schnell rausgefunden, dass beim Riesenrad jeder ein Präsent erhielt. Märchenfee Jasmin Eberle erzählte die Geschichte des Regenbogenfisches. Wem dazu die Geduld fehlte, der hatte im Affenkäfig (Gumpischloss/Hüpfburg) Gelegenheit, sich auszutoben. In einer Ausscheidung gewann die dreijährige Carla Ambauen mit dem schönsten Fasnachtskostüm.

Wer etwas genauer hinschaute, sag bald, dass Hüdä-Hädä mit der Kinderfasnacht beste Nachwuchsförderung betreiben. Hört man dem achtjährigen Nevil Wirz zu, sieht man, dass hier ein künftiger Guugger heranwächst. Gegenüber unserer Zeitung bekennt der Knirps seine Leidenschaft zu Guuggenmusig und Fasnachtsumzügen. Auch die siebenjährige Lilly Müller meinte klar: «Ich finde die Fasnacht cool.» Im Rahmen einer Gruppe besucht Lilly mit ihrer Schwester Tabea (11), Nevil und ihren Eltern verschiedene Fasnachtsanlässe.

Richard Greuter

redaktion@nidwaldnerzeitung.ch

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