STANS/STANSSTAD: Die Fusion der Feuerwehren ist auf Kurs

Die Zeichen stehen gut, dass die Feuerwehren von Stans und Stansstad auf 1. Januar 2011 fusionieren. Zu reden gibt noch die Standortfrage.

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Szene von einer Übung der Feuerwehr Stans. (Bild: Markus von Rotz / NZ)

Szene von einer Übung der Feuerwehr Stans. (Bild: Markus von Rotz / NZ)

«Wenn wir mit dem Fusionsprozess weiterhin so gut vorankommen, sollte die fusionierte Feuerwehr Stans/Stansstad wie vorgesehen am 1. Januar 2011 Realität werden» gibt sich Toni Käslin, der Nidwaldner Feuerwehrinspektor, zuversichtlich. Die Projektverantwortlichen informierten am Mittwochabend die rund 80 anwesenden Kaderangehörigen über den Stand der Arbeiten. Der Arbeitsgruppe gehören Vertreter der Feuerwehren, der Gemeinde Stans und Stansstad sowie der Nidwaldner Sachversicherung und ein externer Coach an. Dabei nutzten die Anwesenden auch die Möglichkeit, ihre Fragen, Anmerkungen und Einwände im Plenum zu äussern.

Mehrmals aufs Tapet kam die Frage nach dem Standort des Depots. «Macht es Sinn, wenn ein Stansstader bei einem Brand in seinem Dorf den Umweg übers Depot Stans machen muss?» lautet ein Votum. Wer kein Feuerwehrfahrzeug fahren müsse, könne direkt an den Einsatzort einrücken, stellte das Projektteam richtig.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.