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THC und CBD

Hanf, der fast kein THC enthält, dafür aber einen hohen CBD-Gehalt hat, ist nicht verboten. Allerdings müssen bei Herstellung und Verkauf die Hygiene- und Lebensmittelgesetze eingehalten werden. THC (Tetrahydrocannabinol) ist der Inhaltsstoff der Hanfsorten, die für Cannabis-Drogen gebraucht werden. Hanfsorten mit mehr als 1 Prozent THC sind laut Gesetz verboten. CBD (Cannabidiol) gilt nicht als Betäubungsmittel. Es soll entkrampfend, entzündungshemmend, schmerzstillend, angst­lösend und gegen Übelkeit wirken.

Der Anbau von CBD-Hanf für die Tabakersatzprodukte bewegt sich allerdings in einer Grauzone. Sorten mit einem dafür genug hohen CBD-Gehalt sind Eigenzüchtungen von Hanfproduzenten, die kein offizielles Sortenzulassungsverfahren durchlaufen haben und deren Saat- und Pflanzgut nicht für den landwirtschaftlichen Anbau in Verkehr gebracht werden dürfte. Weil es also nicht erlaubt wäre, Samen oder Stecklinge ­dieser Sorten für gewerbliche Zwecke in Landwirtschaft und Gartenbau zu verkaufen oder abzugeben, bleibt bei den nun gehandelten Tabakersatzprodukten das Pflanzenmaterial im Besitz der privaten Firmen. Die Land­wirte werden für Ackernutzung und Arbeit entschädigt. (unp)

Hinweis

Weitere Infos auf der Website des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW):www.blw.admin.ch(beim Suchbegriff «Hanf» eingeben).

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