TOUR DE SUISSE: «Funke sprang auf Bevölkerung über»

Buochs stand zwei Tage lang im Rampenlicht. OK-Präsidentin Helene Spiess ist begeistert, wie die Velofahrer eine ganze Region mobilisierten.

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Die Tour de Suisse verlässt den Kanton Nidwalden wieder.

Die Tour de Suisse verlässt den Kanton Nidwalden wieder.

Die Tour de Suisse war am Dienstag und Mittwoch in Buochs zu Gast – und verwandelte damit das Dorf zu einer einzigen Festmeile. Die Velorennfahrer brachten den Zielort der vierten und Startort der fünften Etappe der diesjährigen Tour de Suisse zum Kochen. OK-Mitglied und Buochser Gemeindepräsidentin Helene Spiess zieht eine überwältigend positive Bilanz. «Es war sensationell. Ich hätte niemals mit so vielen Leuten gerechnet.» Besonders glücklich zeigte sie sich auch über die meteorologischen Rahmenbedingungen. «Weder zu heiss noch zu kalt. Das sind für einen solchen Anlass natürlich Top-Voraussetzungen. Wie viele Zuschauer und Festbesucher der Anlass angezogen habe, könne man nicht im Detail sagen. «Aber ich sagte mir im Vorfeld, wenn wir 10 000 Leute haben, ist das sensationell. Und ich denke, dieses Ziel haben wir erreicht.»

Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ
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Bild: EPA/Keystone
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Der Franzose Arnaud Demare vom Team FDJ feiert seinen Sieg in der vierten Etappe der Tour de Suisse. (Bild: EPA/Keystone)
Der Leader Mathias Frank vor dem Start der vierten Etappe. (Bild: EPA/Keystone)
Tour de Suisse. Die Verfolgergruppe mit Leader Matthias Frank (gelbes Trikot) bei der Durchfahrt in Kriens. (Bild: Leserreporterin Trudi Haas)
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Ein Pulk von Rennfahrern erklimmt Innertkirchen während der vierten Etappe der Tour de Suisse. (Bild: EPA/Keystone)
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Auch Polizei ist zufrieden

Erfreulich verlief der Anlass auch aus Polizeisicht, sagt der stellvertretende Chef der Verkehrs- und Sicherheitspolizei, Pius Bernasconi. Die Polizei stand mit 30 Mann im Grosseinsatz, unterstützt von Feuerwehr und zivilen Parkplatzanweisern. Die Festbesucher hätten sich korrekt verhalten, die Polizei habe nie einschreiten müssen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.