Tourismusgesetz erntet breite Kritik

Die zwei Kantone Ob- und Nidwalden wollen den Tourismus neu organisieren. Gegen die Vorschläge der Regierungen gibt es bei den Parteien viele Vorbehalte und Zweifel.

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Alpaufzug aus Anlass eines Schwingfestes auf der Klewenalp. (Archivbild/Neue NZ)

Alpaufzug aus Anlass eines Schwingfestes auf der Klewenalp. (Archivbild/Neue NZ)

Viele Vorbehalte und Zweifel äusserten die Parteien im Rahmen der Vernehmlassung zum neuen Tourismusgesetz. Für die SVP Nidwalden etwa ist der Entwurf «höchst unbefriedigend». Es seien noch zu viele Fragen offen, um das Gesetz zu verabschieden. Und die FDP Nidwalden erachtet die vorliegende Gesetzesvorlage als zu wenig ausgedacht. Als «realitäts- und wirtschaftsfremd» bezeichnet die SVP Obwalden die pauschale Beherbergungsgebühr und lehnt sie darum ab. Auch die SP Obwalden sieht noch diverse Knacknüsse.

Matthias Piazza

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