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Über Stock und Stein mit Kandidat Alois Bissig

Eng mit der Natur verbunden, tritt Nationalratskandidat Alois Bissig dort auch in Kontakt mit seinen Wählern.
Irene Infanger
Mit Alois Bissig (Bildmitte) wanderte eine Handvoll Interessierter rund um Emmetten. Bild: Irene Infanger (5. Oktober 2019)

Mit Alois Bissig (Bildmitte) wanderte eine Handvoll Interessierter rund um Emmetten. Bild: Irene Infanger (5. Oktober 2019)

Emmetten Ihn zieht es gerne und oft in die Berge, er bezeichnet die Aktivitäten draussen als «sein Fitnessstudio». Deshalb erstaunt es wenig, dass Nationalratskandidat Alois Bissig die Nidwaldner Wähler einlädt, dort mit ihm in Kontakt zu treten und ihm politisch auf den Zahn zu fühlen: Er lädt zum gemeinsamen Mitmachen auf dem Vita Parcours und zum Wandern ein, so geschehen am Samstag in Emmetten.

«Gemütlich, damit Zeit und ‹Schnuif› zum Diskutieren bleibt», lud er zu einem Rundgang um Emmetten ein. Der Einladung gefolgt waren sieben Personen, die mehrheitlich aus seinem Umfeld stammen und ihn in seinem Wahlkampf unterstützen. So waren etwa Tochter Lea und Bissigs Neffe Markus Flury bei der gut einstündigen Wanderung vom Sagendorf über die Schluchtweg-Brücke und wieder zurück ins Emmetter Dorfzentrum mit dabei.

«Alleingang zeigt, dass er eine eigene Meinung hat»

Mitgewandert ist auch sein langjähriger Freund und Nachbar Michael Ribback, den es gerne mit Bissig in die Berge zieht. Dabei diskutieren die beiden, wie er sagte, oft miteinander. «Wir sind keineswegs immer gleicher Meinung», betonte der Präsident des Segelklubs Ennetbürgen, der zwar keiner Partei angehört, sich aber am ehesten der FDP zuordnen würde. Trotzdem schätzt er Bissigs Profil, seine klare Meinung und dessen Offenheit anderen Meinungen gegenüber. Beeindruckt ist Ribback zudem, dass Bissig ohne Parteirückhalt der CVP kandidiert. «Das zeigt, dass er eine eigene Meinung hat und dazu steht.»

Lydia Saxer Waser und Ruedi Waser, alt Landrat und Kantonalpräsident aus Hergiswil, gehören beide der FDP an, unterstützen die überparteiliche Kandidatur Bissigs aber ebenso. Lydia Saxer bezeichnet Alois Bissig als «hoch anständigen und intelligenten Menschen». Sie ist überzeugt, dass er dank seiner Ausbildung zum Rechtsanwalt und bisherigen Tätigkeiten in der Exekutive – insbesondere auch als Gerichtsschreiber am Bundesgericht – die Zusammenhänge im Nationalrat bestens verstehen und in die Gesetzgebung viel Hintergrundwissen einbringen könnte. Lydia Saxer rechnet ihm hohe Wahlchancen zu, «gerade, weil er von einem überparteilichen Komitee unterstützt wird».

Mit Wissen über die Zentralschweiz getrumpft

Gesprochen wurde unterwegs am Samstag aber nicht nur über politische Themen und die Kandidatur Bissigs für den Nationalrat, sondern genauso über die Geschichte Nidwaldens und die Natur rund um Emmetten. Dabei konnte Alois Bissig mit seinem Wissen insbesondere über die Bergwelt der Zentralschweiz auftrumpfen und dem einen oder anderen gar einen Wandertipp mit auf den Weg geben. Trotz bescheidener Wanderbeteiligung war Alois Bissig zufrieden und genoss die Wanderung sichtlich – auch wenn ihn diese als geübter Berggänger kaum forderte.

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