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Unfall im Lopper – Tunnel war zeitweise beidseitig gesperrt

Auf der A8 im Lopper-Tunnel ist am Dienstagmorgen in Fahrtrichtung Luzern ein Auffahrunfall passiert. Der Tunnel war in beide Richtungen gesperrt und es gab einen Verkehrsstau. Eine schwangere Frau wurde zur Überwachung in Spitalpflege gebracht.
Die Riesenkolonne (rechts) vor dem Lopper-Tunnel in Alpnach. (Bild: Markus von Rotz (Alpnach, 13. November 2018)

Die Riesenkolonne (rechts) vor dem Lopper-Tunnel in Alpnach. (Bild: Markus von Rotz (Alpnach, 13. November 2018)

Das Unheil nahm am Dienstagmorgen um etwa 7.20 Uhr seinen Lauf, als auf der A8 im Lopper-Tunnel ein Lastwagen, der in Richtung Brünig unterwegs war, Styroporpackungen verlor, welche auf die Gegenfahrbahn gerieten. Eine Autofahrerin musste deswegen stark abbremsen. Die Fahrerin des hinteren Autos bemerkte dies zu spät, sodass es zu einer Auffahrkollision kam, wie die Kantonspolizei Obwalden mitteilte. Die im neunten Monat schwangere Beifahrerin des vorderen Autos wurde mit dem Rettungsdienst zur Überwachung ins Spital gebracht. Ansonsten wurde niemand verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Der Loppertunnel war wegen des Auffahrunfalls bis zu einer Stunde gesperrt. (Bild: Kapo OW (Alpnach, 13. November 2018))

Der Loppertunnel war wegen des Auffahrunfalls bis zu einer Stunde gesperrt. (Bild: Kapo OW (Alpnach, 13. November 2018))

Zur Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung musste der Tunnel in Fahrtrichtung Brünig rund 30 Minuten und in Richtung Luzern rund eine Stunde gesperrt werden. Dies führte im Morgenverkehr zu grossen Verkehrsbehinderungen, wie die Polizei weiter schreibt.

Wegen des grossen Rückstaus auf der Lopperstrasse regelten am Dienstag zwischen 7.45 Uhr und 9.45 Uhr zwei Verkehrspolizisten der Kantonspolizei Nidwalden den Verkehr bei den drei Ein- und Ausfahrten des Hergiswiler Acheregg-Kreisels. Die Lichtsignalanlage, die wegen der Bauarbeiten auf der Seestrasse installiert wurden, wurden ausser Kraft gesetzt. «Dieses Regime hat sich bei hohem Verkehrsaufkommen bewährt, auch wenn Staus damit trotzdem nicht verhindert werden können», sagte auf Anfrage Lorenz Muhmenthaler, Leiter der Nidwaldner Verkehrs- und Sicherheitspolizei.

(pd/mbe/map)

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