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VCS stellt sich gegen «Kaiserstuhltunnel»

Der Vorstand des VCS Ob- und Nidwalden begrüsst den kürzlich bekanntgegebenen Entscheid des Bundesamts für Verkehr, auf absehbare Zeit am Brünig aus wirtschaftlichen Gründen weder einen Scheitel- noch einen Basistunnel zu bauen und sich mit einem moderaten Ausbau zu begnügen. Damit bleibt es bei jener Lösung, die Pro Obwalden und der VCS seit jeher verfochten haben. Dieser Entscheid bleibt, so hofft der VCS, nicht ohne Folge für den geplanten Tunnel Giswil-Süd bis Lungern-Nord (Kaiserstuhltunnel), der mit 250 Millionen veranschlagt ist. «Wir werden hier wiederum ein Augenmerk darauf legen, dass diese Verbindung nicht gebaut wird», so Vorstandsmitglied Ernst Weber. Vielmehr soll am Ausführungsprojekt noch gearbeitet werden, damit eine sinnvollere und kostengünstigere Lösung, die in erster Linie die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht, ausgeführt wird. «Etwas, das für diese Strecke wirklich fehlt, sind eine passende Velo­führung sowie eine Verkehrsberuhigung», so Weber. (bis)

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