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VERKEHR: Verkehrserschliessung des Bürgenstocks "auf Kurs"

Die Erschliessung des Bürgenstocks im Kanton Nidwalden mit dem öffentlichen Verkehr soll ab 2017 mit der Eröffnung des Hotelresorts erweitert werden. Unter anderem wird die Buslinie vom Bürgenstock nach Ennetbürgen als Versuchsbetrieb verlängert.
Das Bürgenstock-Resort aus der Vogelperspektive. (Bild: Bürgenstock Hotels / Fotoagentur Aura)

Das Bürgenstock-Resort aus der Vogelperspektive. (Bild: Bürgenstock Hotels / Fotoagentur Aura)

Dabei gehe es nicht um die Schaffung einer durchgehenden Buslinie Stansstad-Ennetbürgen, schreibt die Nidwaldner Regierung in ihrer am Donnerstag publizierten Antwort auf eine CVP-Interpellation zur Verkehrserschliessung des neuen Bürgenstock-Resorts.

Vielmehr werde die Erschliessung des Bürgenstocks um eine zusätzliche Linie Bürgenstock-Ennetbürgen sinnvoll ergänzt. So könnten neben den Schülern und den Bewohnern der Überbauungen am Hang von Ennetbürgen auch die Mitarbeitenden des Resorts aus der Region effizient befördert werden, schreibt der Regierungsrat.

Die Regierung hält fest, dass die Planungen der künftigen Verkehrserschliessung des Bürgenstock-Resorts auf Kurs seien. Seit 2012 sind die Planungen in Gang, ein externer Verkehrsplaner war mit einbezogen.

Neben der Linienverlängerung nach Ennetbürgen soll weiter angesichts des erwarteten zusätzlichen Potentials die bisherige Verbindung Stansstad-Obbürgen-Bürgenstock stark ausgebaut werden.

Neue Ausweichstellen

Die Erschliessung mit dem Auto- und Schwerverkehr erfolgt nach der Eröffnung des Resorts über die instand gestellte Bürgenstockstrasse. Dort sollen zusätzliche Ausweichstellen die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss sicherstellen.

Die öV-Linie Luzern-Kehrsiten-Bürgenstock mit Schiff und Standseilbahn wird vom Kanton Nidwalden als Linie des öffentlichen Verkehrs anerkannt. Er beteiligt sich aber nicht an den Betriebskosten.

Die Bürgenstockbahn sei bisher durch die Betreiber der Bürgenstockhotels finanziert und Bestandteil des Betriebes des Resorts, schreibt die Regierung.

Insgesamt wird das Resort auf dem Bürgenstock drei Hotels mit 400 Zimmern und 800 Betten haben. Dazu kommen Suiten und zwölf Restaurants. Zur neuen Ferienanlage mit Spa und Sportanlagen sollen im Endausbau 30 Gebäude gehören. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 500 Millionen Franken.

Hinter dem Resort steht die Katara Hospitality Switzerland AG mit Sitz in Zug. Sie ist die Betreibergesellschaft für Schweizer Hotels eines katarischen Staatsfonds. Neben dem Bürgenstock Resort gehört auch der Schweizerhof in Bern und das Royal Savoy in Lausanne zu Katara Hospitality.

sda

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