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Verkehrsregeln werden an der Iheimisch von den Profis erklärt

Auch die Kantonspolizei ist an der Gewerbeausstellung präsent. Die Besucher machten vom direkten Kontakt rege Gebrauch.
Matthias Piazza
Trudy Barmettler (links) und Hans Barmettler (rechts) aus Ennetmoos im Gespräch mit Polizist Simon Leuthold am Iheimisch-Stand der Kantonspolizei Nidwalden. (Bild: Matthias Piazza, Buochs, 31. Mai 2019)

Trudy Barmettler (links) und Hans Barmettler (rechts) aus Ennetmoos im Gespräch mit Polizist Simon Leuthold am Iheimisch-Stand der Kantonspolizei Nidwalden. (Bild: Matthias Piazza, Buochs, 31. Mai 2019)

Es ist ein Magnet, das Polizeiauto am Stand der Kantonspolizei Nidwalden in der Halle 5. Im Minutentakt kommen Besucher vorbei und lassen sich von den Polizisten die Ausrüstung des modernen Patrouillenfahrzeuges erklären, probieren die Schutzweste an, wollen wissen, wie die Blaulichter funktionieren. Ein kleiner Bub strahlt, als er auf dem Fahrersitz Platz nehmen darf. Simon Leuthold, einer der drei anwesenden Polizisten, spricht gerade mit Hans und Trudy Barmettler aus Ennetmoos. Sie stellen Fragen zum Vortrittsrecht auf Bergstrassen, die ihnen Simon Leuthold kompetent beantwortet. In der Regel habe das bergwärtsfahrende Fahrzeug Vortritt, klärt er sie auf.

Die Präsenz der Polizei an der Iheimisch schätzen die beiden. «Es ist immer gut, wenn wir als Bürger und Steuerzahler einen Einblick in die Polizeiarbeit gewinnen können», sagt dazu Hans Barmettler. Das positive Bild über die Polizei habe sich nach dem Besuch noch verstärkt. «Die Polizei arbeitet sehr professionell und kundenfreundlich», lobt Trudy Barmettler.

Auch für die Polizei ist der Iheimisch-Auftritt gemäss Simon Leuthold wichtig. «Die Kantonspolizei lebt sehr stark vom Image. Und das kann man nur fördern, wenn man bei den Leuten ist.» Im Zentrum stünden bei den Besuchern allerdings weniger kritische als vielmehr praktische Fragen aus dem Strassenverkehrsalltag. «Es geht wie beim vorherigen Besuch um das Vortrittsrecht oder um Regeln bei Elektrovelos.»

Nebst der Polizei präsentieren sich auch der Zivilschutz, das Nidwaldner Museum, die Abteilung Sport und weitere Bereiche des Kantons an der Iheimisch.

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