Verträge für Nidwaldner Waldreservate

Gleich fünf neue Verträge für Waldreservate sind im Kanton Nidwalden im Beisein von Regierungsrat Ueli Amstad unterzeichnet worden. Das Ziel der Waldreservate ist es, die Biodiversität – die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt – zu steigern.

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Blick in Nidwaldner Baumkronen. (Bild: Archiv / Neue NZ)

Blick in Nidwaldner Baumkronen. (Bild: Archiv / Neue NZ)

«Waldreservate sind gut für Pilze, Insekten, Vögel und kleine Säugetiere wie Igel», hielt Andreas Kayser, der Leiter Energiefachstelle Nidwalden, bei der Unterzeichnung oberhalb von Wiesenberg fest. Für die Waldbesitzer bedeuten Waldreservate Nutzungsverzicht. Erlaubt ist nur noch die Nutzung der Waldränder. Das Ziel des Bundes sei, dass jeder Kanton 8 bis 10 Prozent seiner Waldfläche als Reservat ausscheide.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Nidwaldner Zeitung».