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Verwaltungsgericht mit formellen Fehlern

Die Lausanner Richter hatten nicht zum ersten Mal mit besagtem Fall zu tun. Vor zwei Jahren monierten die Nachbarn, beim Entscheid des Verwaltungsgerichts habe eine Richterin mitgewirkt, die sich als frühere Bauverwalterin der Gemeinde Buochs mit dem Gestaltungsplan Unterfeld befasst hatte. Sie hätte in den Ausstand treten müssen. Das Verwaltungsgericht hielt entgegen, dass die Richterin nur deshalb im Urteilskopf aufgeführt gewesen sei, weil an jenem Tag noch weitere Verfahren beraten wurden. Im strittigen Fall sei sie jedoch in Ausstand getreten. Das Bundesgericht bemängelte anschliessend, dass die Richterin hätte ersetzt werden müssen, da das Nidwaldner Gerichtsgesetz bei verwaltungsrechtlichen Streitigkeiten eine Fünferbesetzung vorsieht, was hier nicht der Fall gewesen sei. Sodann hob es den damaligen Entscheid des Verwaltungsgerichts auf und schickte den Fall zurück nach Stans. (om)

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