«Wähler zu wenig erreicht»

Am Tag eins nach den Wahlen leckte die FDP Nidwalden ihre Wunden. Der Präsident räumt ein, dass wohl auch Parteimitglieder ausgeschert sind.

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FDP-Kantonalpräsident Ruedi Waser. (Bild: Geri Wyss / Neue NZ)

FDP-Kantonalpräsident Ruedi Waser. (Bild: Geri Wyss / Neue NZ)

Die FDP hat mit ihrem Nationalratskandidaten Heinz Risi eine herbe Niederlage gegen die SVP erlitten, die mit Peter Keller in die Grosse Kammer einzieht. Die Spitzen von FDP und CVP sagen, man habe zu wenig Wähler hinter Risi scharen können. Die SVP habe viel besser mobilisiert. Wie CVP-Präsident André Scherer bestätigt, gab es in seiner Partei auch Leute, die mit der Kandidatur von Risi nicht glücklich waren. Er glaubt gar, dass der Wahlausgang mit einem anderen Mittekandidaten härter umkämpft gewesen wäre.

Die Wähler erreicht auf nationaler Ebene haben hingegen BDP und die Grünliberalen. Zurzeit gibt es aber keine Bestrebungen, in Nid- oder Obwalden Sektionen zu gründen.

red

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