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WAHLEN: Die Regierungsratskandidaten im Gespräch

Neun Kandidaten kämpfen um den Einzug in den Regierungsrat. Für sechs davon wäre es eine Premiere. An einem Podium in Stans kreuzten sie die Klingen.
Die Gesprächsrunde (von links): Hans Wicki, Yvonne von Deschwanden, Markus von Rotz, Maria Wyrsch, Alois Bissig, Claudia Dillier und Res Schmid. (Bild bac)

Die Gesprächsrunde (von links): Hans Wicki, Yvonne von Deschwanden, Markus von Rotz, Maria Wyrsch, Alois Bissig, Claudia Dillier und Res Schmid. (Bild bac)

Gewählt ist noch niemand von ihnen. Doch wie es sich anfühlen würde, als Nidwaldner Regierungsrat im Rampenlicht zu stehen, das erlebten die sechs neuen Kandidaten am Mittwochabend hautnah. An einem Wahlpodium in Stans – organisiert von den Fraktionen und unserer Zeitung – stellten sich Alois Bissig, Maria Wyrsch (beide CVP), Yvonne von Deschwanden, Hans Wicki (beide FDP), Res Schmid (SVP) und Claudia Dillier (Grüne) sowohl persönlichen wie auch politischen Fragen.

Gedankengut schimmert durch
Bei politischen Themen blieben die grossen Kontroversen aus, häufig deckten sich die Meinungen der Protagonisten oder drifteten zumindest nicht weit auseinander. Doch waren alle bemüht, ihre Haut vor den rund 200 Zuhörern so teuer wie möglich zu verkaufen. Dies gelang in den meisten Fällen, auch wenn sich der eine oder die andere mal einer diplomatischen Antwort bedienen musste. Kurz: Die Kandidaten packten ihren politischen Rucksack aus und stellten ihre Schlagfertigkeit unter Beweis. Denn wie Gesprächsleiter Markus von Rotz, Redaktionsleiter der Neue Nidwaldner/Obwaldner Zeitung, versicherte, hatten die Kandidaten keine Kenntnis davon, welche Fragen auf sie zukommen.

Aufgrund des Podiums eine Tendenz abzuleiten, wer es nun auf die Favoritenliste der Wähler geschafft hat, ist schwierig. Fakt ist, dass bei allen wie erwartet das Gedankengut ihrer Partei zum Tragen kam. Ein absoluter «Hardliner» war zumindest am Podium aber nicht auszumachen.

Oliver Mattmann

Mehr zu den Nidwaldner Regierungsratswahlen lesen Sie am Mittwoch in der «Neuen Nidwaldner Zeitung».

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