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Was bedeutet das Feuerverbot für Ob- und Nidwalden?

Die Trockenheit hat die Schweiz im Griff. Auch die Kantone Ob- und Nidwalden haben gestern ein absolutes Feuerverbot erlassen. Damit ist auch das Zünden von 1.-August-Feuerwerken verboten. Toni Käslin, Feuerwehrinspektor von Ob- und Nidwalden, schildert in unserer Frage der Woche, was dies für die Feuerwehren bedeutet.
Toni Käslin, Ob- und Nidwaldner Feuerwehrinspektor. (Bild: Corinne Glanzmann)

Toni Käslin, Ob- und Nidwaldner Feuerwehrinspektor. (Bild: Corinne Glanzmann)

«Wir haben in den Medien und an den Feuerstellen mit Plakaten auf das absolute Feuerverbot hingewiesen. Wer sich dem Verbot widersetzt und zum Beispiel Feuerwerke zündet, wird von der Polizei gebüsst, wenn er erwischt wird. Und wenn er gar einen Brand verursacht und die Feuerwehr ausrücken muss, wird er dafür zur Kasse gebeten. Wegen der Trockenheit kann es allerdings auch ohne menschliches Zutun zu einem Brand kommen, etwa wegen einer Glasscherbe. Dafür sind unsere Feuerwehren gerüstet. Für den Löscheinsatz in abgelegene Gebiete werden wir unter anderem auch Helikopter beiziehen.» (map)

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