Weiteres Urteil hängig

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Schutzverbandspräsident Paul Mazenauer und weitere Bürger hatten vor der Abstimmung vom 26. November über die 10-Millionen-Beteiligung des Kantons am Flugplatz Stimmrechtsbeschwerde eingereicht. Sie erachteten das Gebot der Verhältnismässigkeit verletzt – die Abstimmungsbotschaft sei zu einseitig. Das Verfassungsgericht wies die Beschwerde ab, worauf diese vor Bundesgericht gezogen wurde. Dieses lehnte in einem ersten Schritt die superprovisorische Aussetzung der Abstimmung ab.(red)