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WILDHEUET: Auch in steilen Lagen zieht die Moderne ein

Schön, aber aufwändig und nicht ohne technische Hilfsmittel möglich ist das Heuen an steilen Lagen. Wie am Stanserhorn bei Ueli Achermann.
Teamarbeit im steilen Gelände: Im Vordergrund Peter und Luzia Scheuber, im Hintergrund Thomas und Vater Alois Achermann, ganz rechts Landwirt Ueli Achermann. (Bild: Richard Greuter / Neue NZ)

Teamarbeit im steilen Gelände: Im Vordergrund Peter und Luzia Scheuber, im Hintergrund Thomas und Vater Alois Achermann, ganz rechts Landwirt Ueli Achermann. (Bild: Richard Greuter / Neue NZ)

Rund 120 Hektaren so genannte Heuplanggen stehen in Nidwalden unter Naturschutz. Einige dieser Steilflächen befinden sich an der Südseite des Stanserhorns und werden durch den 32-jährigen Ennetmooser Landwirt Ueli Achermann bewirtschaftet. Letzte Woche begann für den begeisterten Landwirt der Wildheuet. Eine Teamarbeit, die in den steilen Hängen mit einer Neigung von bis zu 100 Prozent äusserste Vorsicht, viel Fingerspitzengefühl und den Einsatz der ganzen Familie verlangt. Denn ungefährlich ist die Arbeit keineswegs. Sie verlangt nicht nur robustes Schuhwerk mit geeigneten Steigeisen, sondern was für Achermann besonders wichtig ist: «Man muss sich gewöhnt sein, in diesem Gelände zu arbeiten.»

Heubläser für mehr Sicherheit

Auch das Wildheuen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Wo früher nur Handarbeit geleistet wurde, ist heute Effizienz gefragt. Auch modernste Maschinen sind im Einsatz. Neben dem Heubläser auch der Heli. «Die Arbeit mit dem Heubläser ist viel sicherer, weil man oberhalb des Heus steht», sagt Achermann. Und der Einsatz des Helis ist zwar teuer, aber nötig und viel schneller als mit herkömmlichen Transportmitteln.

Richard Greuter

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