WINTERHILFE: Die Nidwaldner sind am spendenfreudigsten

Die Nidwaldner spenden am meisten an die Winterhilfe. Viel Lob gab es darum an der Mitgliederversammlung.

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Verena Bürgi-Burri, Präsidentin der Nidwaldner Winterhilfe. (Bild Franz Odermatt/Neue NZ)

Verena Bürgi-Burri, Präsidentin der Nidwaldner Winterhilfe. (Bild Franz Odermatt/Neue NZ)

«Gemessen an der Bevölkerungszahl, steht Nidwalden bei der Winterhilfe-Sammlung 2007/08 wiederum an der nationalen Spitze.» Das teilte die Winterhilfe-Finanzchefin Margrit Barmettler kürzlich an der 11. Mitgliederversammlung in Buochs mit. Ihr Lob galt der spendenfreudigen Bevölkerung, aber auch den ehrenamtlichen Ortsvertretern, die dank ihrer Vertrauenswürdigkeit Jahr für Jahr zum hohen Sammelergebnis beitragen würden.

Die neue Zentralsekretärin der Winterhilfe Schweiz, Regina Hunziker, besuchte die Mitglieder der Winterhilfe Nidwalden. «Der Kanton ist bei den Spenden mit 7.70 Franken pro Kopf mit Abstand zuoberst», ergänzt sie auf Anfrage. In ländlichen Kantonen, wo man einander kenne, sei die Spendenfreudigkeit grundsätzlich höher. «Dass Nidwalden an der Spitze steht, hat sicher mit der guten Verankerung der Winterhilfe im Kanton zu tun», schiebt Hunziker nach. Das Image sei gut, die Leute wüssten, was die Winterhilfe leiste.

Franz Odermatt/Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.