Wir machen künftig Ihre Nidwaldner, Obwaldner und Urner Zeitung

In eigener Sache: Die Redaktionen von Altdorf, Sarnen und Stans sind fusioniert worden.

Hören
Drucken
Teilen
Die neue Redaktion: (von links) Philipp Unterschütz, Lucien Rahm, Urs Hanhart, Markus Zwyssig, Franziska Herger, Florian Arnold, Matthias Piazza, Christian Tschümperlin, Martin Uebelhart, Adrian Venetz, Daniela Dittli, Rita Amstutz und Nadja Ramseier.

Die neue Redaktion: (von links) Philipp Unterschütz, Lucien Rahm, Urs Hanhart, Markus Zwyssig, Franziska Herger, Florian Arnold, Matthias Piazza, Christian Tschümperlin, Martin Uebelhart, Adrian Venetz, Daniela Dittli, Rita Amstutz und Nadja Ramseier.

Bild: Manuela Jans

Nun beginnt auf der Redaktion in Stans ein neues Zeitalter: Hier wird künftig neben der «Nidwaldner Zeitung» und der «Obwaldner Zeitung» auch die «Urner Zeitung» produziert. Das Redaktionsbüro Altdorf wird verkleinert, der Standort Sarnen, der seit längerem nur noch punktuell besetzt war, aufgelöst. Zurzeit wird nach einem Partner für den LZ Corner in Uri gesucht.

Die Leitung der fusionierten Redaktionen obliegt Florian Arnold, der bisher in Altdorf als Redaktionsleiter tätig war. «Ich freue mich auf das grössere Team und das interessante erweiterte Themengebiet», sagt Arnold. «Für drei Zeitungstitel die Verantwortung zu tragen, ist eine grosse Herausforderung, die ich nur mit einem guten Team meistern kann.»

Anliegen und Interessen sollen gut vertreten sein

Als Stellvertreterin zur Seite stehen wird ihm Franziska Herger, bisher Redaktorin der «Nid- und der Obwaldner Zeitung». «Ich hoffe, dass wir schon bald zu einem Team zusammenwachsen.» Ihr ist wichtig, dass die Anliegen und Interessen der Leserinnen und Leser aller Regionen weiterhin gut vertreten sind. Auf dem Redaktionsfoto abgebildet ist auch Adrian Venetz. Ihm ist die Redaktion in Stans bestens bekannt. Nach einer Zeit in der Kommunikationsabteilung bei «Maxon» kehrt er an seinen ehemaligen Arbeitsplatz zurück und übernimmt die Aufgabe des Chefreporters. «Für mich ist es der spannendste und interessanteste Job, den ich je hatte», so Venetz. (red)