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WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG: Nidwalden will mit Aviatik hoch hinaus

Das Ausland soll mehr vom hiesigen Know-how im Aviatikbereich mitbekommen. Nidwalden will dabei eine Vorreiterrolle einnehmen. Dies hat seine Gründe.
Der Flugplatz Buochs. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Der Flugplatz Buochs. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Das Dossier Flugplatz Buochs ist eine langwierige und komplexe Materie. Doch der Nidwaldner Volkswirtschaftsdirektor Gerhard Odermatt ist «guten Mutes, dass wir bald auf die Zielgerade einbiegen können». Die Absicht des Regierungsrates: Er will vom Bund nicht mehr benötigte Flächen des ehemaligen Militärflugplatzes übernehmen und diese auch für die Ansiedlung neuer Unternehmen bereitstellen. Auf eine Branche hat es Nidwalden dabei besonders abgesehen, wie Wirtschaftsförderer Hans-Peter Lüthi an einer Medienkonferenz bekannt gab: die Aviatik.

Im April soll ein sogenannter Aviatik-Cluster gegründet werden. Hinter dem Projekt steht der Bund, der Kanton Zürich – und der Kanton Nidwalden. Mit von der Partie sind zudem sechs Hochschulen, drei wissenschaftliche Institute, 45 Industriepartner und zum Beispiel auch die Luftwaffe. Ob die Pilatus Flugzeugwerke auch mitmachen, ist zurzeit noch unklar. Die Anschubfinanzierung des Clusters kostet den Kanton Nidwalden in den drei Jahren 150'000 Franken.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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