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WOHNEN: Weiterhin günstige Wohnungen in Nidwalden

Der Nidwaldner Regierungsrat will den Bau günstiger Wohnungen fördern. Er hat die Ausarbeitung eines entsprechenden Gesetzes in Auftrag gegeben. Vorgesehen sind der Aufbau eines gemeinnützigen Wohnbauträgers und nutzungsplanerische Massnahmen in den Gemeinden.

Mit der Ausarbeitung des Gesetzes setzt der Regierungsrat einen Beschluss der Stimmberechtigten um. Diese hatten im September 2014 den Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Für bezahlbares Wohnen in Nidwalden" mit 71,5 Prozent der Stimmen gutgeheissen. Der Regierungsrat erhielt damit den Auftrag, innerhalb von zwei Jahren ein Gesetz zur Förderung von günstigen Wohnungen zu erarbeiten.

Wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte, soll das Gesetz zwei Massnahmen beinhalten. Der Aufbau eines gemeinnützigen Wohnbauträgers, also etwa einer Wohnbaugenossenschaft, soll gefördert werden. Zudem sollen die Gemeinden die Möglichkeit erhalten, in ihren Nutzungsplänen Vorkehrungen zu treffen, um den Bau günstiger Wohnungen zu unterstützen.

Mit der Wohnbauförderung soll erreicht werden, dass auch Menschen mit tieferen Einkommen in Nidwalden wohnen können und die Gesellschaft durchmischt bleibt. In Nidwalden seien die Mietpreise relativ hoch, schreibt die Staatskanzlei. Sie führt dies auf die hohe Nachfrage zurück, die eine Folge der hohen Lebensqualität, der guten Verkehrserschliessung und den günstigen Steuern sei.

sda

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