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WOLFENSCHIESSEN: Bunte Gesichter und heisse Wienerli

Bei guter Witterung ging am Donnerstagmorgen der Kinderumzug über die Bühne – mitsamt Frohsinnvater und Gefolge.
Richard Greuter
Bild: Richard Greuter (23.02.2017)

Bild: Richard Greuter (23.02.2017)

Richard Greuter

redaktion@nidwaldnerzeitung.ch

Der Kinderumzug in Wolfenschiessen bildet jeweils den Auftakt der Nidwaldner Fasnachtsumzüge. Zahlreiche Kinder mit ihren Eltern in bunten Gewändern und einige Einzelmasken beteiligten sich am Umzug, der von der Ortsgruppe Wolfenschiessen organisiert wurde. Die Familien, vor allem die kleinen Knirpse, sind es, welche dem Umzug jeweils den Stempel aufdrücken: Prinzessinnen, Schneewittchen, Könige, Kätzchen und Hasen boten sich ein Stelldichein. Auffallend wenige Masken waren darunter, dafür viele kunstvoll bemalte Gesichter.

Kleiner Tambour gibt den Takt an

Zwischen den Umzugswagen waren auch Frohsinnvater Franz IV. und Judith Odermatt zu Gast, die mit ihrem Gefolge in einer Kutsche durch das Dorf geführt wurden. Eher etwas zu kurz kam sein Motto «Jetzt singe miär eis». Für musikalische Unterhaltung sorgten die Ribi-Häxe, die den Umzug anführten und danach auf dem Dorfplatz ein fasnächtliches Konzert boten. Und wie es schien, genügte das. Die Guuggen und die wärmende Sonne verliehen dem Geschehen auf dem Dorfplatz herrliche Stimmung. In nächster Nähe postierte sich der kleine Lars Nieder­berger, der mit seiner Trommel schon vor einem Jahr aufgefallen war. Zusammen mit weiteren Knirpsen zeigte der vierjährige «Tambour» den Guuggen, wo es taktmässig langgeht. Freude an der Guuggenmusik hatte auch der sechsjährige Iven Lussi. Doch eins schien dem jungen Fasnächtler wichtiger zu sein: «Ich freue mich auf das Wienerli.» Damit war er nicht allein. Die Ortsgruppe verteilte nach dem Kinderumzug heisse Wienerli mit Brot und heissen Kaffee für alle.

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