WOLFENSCHIESSEN: Leichenspürhunde suchen vermisste Kinder

Am (heutigen) Donnerstag waren erstmals vier Leichenspürhunde aus Österreich und der Schweiz im Einsatz, um die am Gerlibach vermissten Kinder aufzuspüren. Die Suche blieb erfolglos.

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Bernhard Posch, Diensthundeführer Landespolizei Tirol mit Hund Evil. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Bernhard Posch, Diensthundeführer Landespolizei Tirol mit Hund Evil. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Ebenfalls negativ verlief der Taucheinsatz der Sanitätspolizei Bern, wie die Kantonspolizei Nidwalden mitteilt. Die Suche auf der Wasseroberfläche des Vierwaldstättersees wurde reduziert fortgesetzt. Am Freitag wird die Leichenspürhundestaffel die Suche fortsetzen. Am späteren Nachmittag wird eine koordinierte flächendeckende Suchaktion mit Einsatzkräften der Polizei, Feuerwehr, SAC Rettungskolonne und der Tauchsportgruppe Poseidon durchgeführt.

Das elfjährige Mädchen und der Knabe im Alter von sechs Monaten werden seit dem Abend des 17. Juli vermisst. Sie wurden vermutlich vom hochgehenden Gerlibach bei Wolfenschiessen mitgerissen, kurz bevor dieser in die Engelberger Aa mündet.

scd/ap